Südliches Afrika
Das südliche Afrika mit Angola, Mosambik, Sambia und der Republik Südafrika, bietet gleichermaßen gute Chancen für lokale und ausländische Investoren. Die Region befindet sich nach der Finanzkrise wieder auf Wachstumskurs und wird auch weiterhin eine der boomenden Zentren Afrikas bleiben. Die hohe Arbeitslosigkeit ist jedoch eine große Herausforderung für die gesamte Region. Der Bedarf an privaten Investitionen ist deutlich gestiegen. In Tourismus und Infrastruktur sowie im Verarbeitenden Gewerbe ergibt sich ein großes Potenzial für private Investoren.
In Johannesburg begleiten Außenbüroleiter Michael Fischer (rechts) und sein Team die Kunden vor Ort.
Die DEG ist seit Mitte der 1970er Jahre im südlichen Afrika aktiv; in der Republik Südafrika investierte sie dabei erst nach dem Ende der Apartheid 1994. In dieser Region hat die DEG bisher knapp 420 Millionen Euro für über 70 Vorhaben bereitgestellt. Das aktuelle Portfolio summiert sich auf fast 200 Millionen Euro für 24 Unternehmen.
Schwerpunkte des DEG-Engagements sind unter anderem Finanzierungen in den Bereichen Verarbeitende Industrie, Agrarwirtschaft und Infrastruktur.