Machbarkeitsstudien

Die DEG finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Machbarkeitsstudien von deutschen oder anderen europäischen Unternehmen mit, die der Vorbereitung entwicklungspolitisch sinnvoller Investitionen dienen.

Was sind die Voraussetzungen?

  • Gegenstand der Machbarkeitsstudie ist die Vorbereitung eines konkreten Investitionsvorhabens mit plausibler Aussicht auf Durchführbarkeit und Rentabilität.
  • Die geplante Investition ist entwicklungspolitisch sinnvoll und passt in die Gesamtkonzeption der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.
  • Die Höhe der Studienkosten steht in einer vertretbaren Relation zur Höhe der geplanten Investition.
  • Die Studie würde aufgrund von Risiken und Kosten ohne öffentliche Mittel nicht durchgeführt werden.

Wer kann teilnehmen?

Mittelständische Unternehmen aus Deutschland und der Europäischen Union mit bis zu 500 Mio. EUR Jahresumsatz können sich mit ihren Vorschlägen an die DEG wenden. Wichtig ist eine konkrete Investitionsabsicht bei positivem Ergebnis der Machbarkeitsstudie. Das vorschlagende Unternehmen ist fachlich und wirtschaftlich in der Lage, die Ergebnisse der Studie selbst zu verwerten und die geplante Investition durchzuführen.

Was bietet die DEG?

Die DEG übernimmt bis zu 50 Prozent der Kosten je Machbarkeitsstudie, allerdings nicht mehr als 200.000 EUR. Das Unternehmen trägt mindestens 50 Prozent der Studienkosten und ist für die Durchführung der Studie verantwortlich.
Interessierte Unternehmen reichen ihre Vorschläge zur Mitfinanzierung von Machbarkeitsstudien bei der DEG ein. Bitte nutzen Sie dazu die hier bereitgestellten Dokumente.


Weiterführende Informationen


Grundsätze für Machbarkeitsstudien (PDF, 21 KB)

Formular Vorschlag Machbarkeitsstudie (DOC, 168 KB)